Prävention sexualisierter Gewalt im Sport 


Sport ist für viele Menschen ein wichtiger Teil ihres Lebens. Die Bedeutung des Sports geht über messbare Leistungen und Wettkampferfolge weit hinaus. Sportvereine sind für viele Menschen auch soziale Räume – für Kinder und Jugendliche wie auch für Erwachsene.

Die soziale Nähe im Vereinsleben, die emotionalen Erfahrungsgehalte des Sports, die vertrauensvollen Beziehungen zwischen SportlerInnen und TrainerInnen in der gemeinsamen Verfolgung sportlicher Ziele – dies alles sind wertvolle Aspekte des Sports.

Doch es ist zugleich unbestritten, dass diese Rahmenbedingungen auch Einfallstore für sexualisierte Gewalt sein können: Nähe kann übergriffig und Vertrauen missbraucht werden. Die Anleitung durch TrainerInnen kann zu Abhängigkeitsstrukturen führen.

Der WABB möchte für diese Problematik sensibilisieren und seinen Teil dazu beitragen, dass der Boxsport in seinem direkten Einflussbereich wie auch in den ihm angeschlossenen Kreisen und Vereinen für alle sicher und frei von sexualisierter Gewalt ist. 

Ansprechpartnerin für die Prävention sexualisierter Gewalt beim WABB: 

Friederike v. Saldern
Langelshof
Hörste 20
48231 Warendorf – Milte
0152 09248784

Fax: +49 2584 9195709 

Gerne verweisen wir auch nochmal auf den weiterführenden Link des Boxsportverbandes Nordrhein-Westfalen e.V. zu diesem Thema: 

Gegen sexualisierte Gewalt im Sport - BSV-NRW e.V. (boxnrw.de)